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Anmeldung bei: www.gaestefuehrer-weinerlebnis.de Bitte beachten: Im Interesse der Teilnehmer müssen die Führungen auf maximal 30 Personen begrenzt bleiben. |
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Hörsteiner Erlebnisführungen |
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Genießen Sie im Rahmen einer moderierten Weinprobe nicht nur ausgesuchte Hörsteiner Weine, sondern auch zahlreiche Episoden aus der reichen Geschichte des „Freigerichts“. Jahrhunderte lang nur dem Kaiser allein unterstellt, konnten sich seine freiheitsverwöhnten Bürger mit den Landesherren Kurmainz und Hanau nur schwer anfreunden, bevor der Landstrich 1816 an das Königreich Bayern fiel. Überdauert hat alle stürmischen Zeiten der Hörsteiner Wein, der hier schon seit 1000 Jahren an den Hängen des Vorspessarts wächst. |
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Termine: 23.1.2010 (Samstag), 20:00 Uhr |
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Geschichte genießen beim Wein |

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Bei seinem jüngsten Besuch in Deutschland wurde Papst Benedikt XVI. ein fränkischer Riesling vom Hörsteiner Abtsberg am Untermain kredenzt. Schon die Äbte des Klosters Seligenstadt wussten vor 1000 Jahren die Reben dieser Südhanglange zu schätzen. Bei einem Spaziergang durch den Abtsberg werden Sie Interessantes über die geologische Besonderheit dieses Weinbergs, seine Rebsorten und seine geschichtliche Bedeutung für den Weinort Hörstein kennen lernen. |
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Termin: 25.4.2010 (Sonntag), 13:00 Uhr |
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Wo der Papstwein wächst |
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5 Weinproben inkl. Häckerbrotzeit |
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Dauer: ca. 2 Stunden |
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Begeben Sie sich auf die Suche nach dem historischen Hörstein, dem einstmals bedeutendsten Ort im Freien Gericht Wilmundsheim. Entlang seiner 400 Jahre alten Ringmauer werden Sie mit Geschichte und Geschichtchen eintauchen in die reiche Vergangenheit dieses Weindorfes. Lernen Sie auch die kleinen Dinge zu sehen und Spuren zu entdecken von Hexenverfolgung und Pest, von Äbten und Adligen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Besuch des „Tages des offenen Weinkellers“ bzw. des "Weinherbstes" der Winzergenossenschaft Hörstein. |
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Termine: 26.6.2010 (Samstag), 15:00 Uhr |
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Von Hexen, Äbten und dicken Mauern |
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In historischer Gewandung wird Ihnen Ihre Gästeführerin viele Geschichten und Anekdoten über den ehemals größten Ort im „Freigericht“ und seine früher so aufmüpfigen Bewohner erzählen. Der Spaziergang führt über die Wilgefortiskapelle vorbei an der Ringmauer und der ehemaligen Zehntscheune und endet auf dem „Häckerweinfest“ der Winzergenossenschaft Hörstein. |
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Termin: 31.7.2010 (Samstag), 16:00 Uhr |
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„Ein wildes Volck in diesem freyen Gericht …“ |
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Dauer: ca. 2 Stunden |
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Dauer: ca. 1,5 Stunden |
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Weitere Führungen und Weinproben nach Absprache.
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Mitten in unserer technisierten Welt wollen wir uns auf die Suche machen nach den Spuren früherer Generationen. Wir werden unseren Blick schärfen für die „kleinen Dinge“ am Wegesrand und versuchen herauszufinden: Wie lebten die Menschen hier vor 400 Jahren? Wie konnte es zur Hexenverfolgung kommen? Warum ist die Pest ausgebrochen? |
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Termine: Termine nach Absprache |
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Vom Hexenturm zum Pestaltar |
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Erleben Sie liebliche Täler, tiefe Wälder und sonnenverwöhnte Weinberge. Lauschen Sie den Geschichten von rebellischen Einwohnern und mächtigen Kurfürsten. Wandeln Sie auf den Spuren der Dichterfamilie Brentano und genießen Sie unterwegs 2 Weine bei weiten Fernblicken (bis zur Frankfurter Skyline). Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Häckerbrotzeit bei Weinbau Hubert in Hörstein. Stündliche Citybus-Verbindung (Linie 31) zurück nach Alzenau bis 1:00 Uhr (siehe im Internet unter www.alzenau.de/buergernetz/verkehr/city_bus). |
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Termin: 8.5.2010 (Samstag), 14:00 Uhr |
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Riesling, Rebellen und Residenzen |
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geeignet für Kinder von 6-12 Jahren |
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Dauer: ca. 3,5 Stunden |
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Erleben Sie mit uns eine etwa zweistündige Rundtour durch die Hörsteiner Weinberge mit Anleitungen zur Nordic-Walking-Technik und Erläuterungen zu Wein und Kultur! Halten Sie Ihren Körper durch Nordic-Walking fit, nehmen Sie für Ihren Geist viel Interessantes über die Geschichte Hörsteins mit nach Hause und lassen Sie Ihre Seele in unserer herrlichen Weinbergslandschaft baumeln. Unterwegs werden zwei Weine vor Ort verkostet. |
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Termin: 2.5.2010 (Sonntag), 16:00 Uhr |
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Weinberg-Walking |
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Dauer: ca. 1,5 Stunden |
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Der von Einheimischen liebevoll „Bembel“ genannte Schienenbus bringt Sie direkt vom Hanauer Hauptbahnhof an den Fuß der spätmittelalterlichen Alzenauer Burg. Dort steigen Sie aus und lauschen der Geschichte und den Geschichtchen der ehemaligen kurfürstlichen Burgherren und ihren oftmals recht aufmüpfigen Untertanen. Auf den Spuren frommer Ordensfrauen und historisierender Teeliebhaber schlendern Sie gemütlich durch den Alzenauer Wingert und kosten dabei zwei ausgewählte Frankenweine aus heimischen Reblagen. Anschließend geht es mit der „Bembel“ weiter durch den lieblichen Kahlgrund, wobei Ihnen Ihre Gästeführerin viel Interessantes und Kurioses entlang der Strecke zu berichten weiß. An der Endstation Schöllkrippen verabschieden Sie sich von der Bahn und erreichen per Pedes über den „Pasquillenpfad“ nach etwa 2 km die Villa Hof Langenborn (www.villa-hof-langenborn.de), wo Sie vom Hausherrn persönlich empfangen werden und sich lukullischen Genüssen von Wild und Wein hingeben können. Die Kahlgrundbahn (Linie 642) bringt Sie um 19:07 Uhr oder um 21:07 Uhr wieder wohlbehalten zurück nach Alzenau und Hanau. (siehe www.kahlgrundbahn.de/wDeutsch/1_fahrplan/2010/Fahrplan 642 HLB 131209.pdf ). |
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Termin: 16.10.2010 (Samstag) |
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Von Raubrittern und Bacchus-Jüngern |
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Dauer: ca. 3,5 Stunden Rückfahrt: ab Schöllkrippen 19:07 Uhr oder 21:07 Uhr |
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Geführte Wanderung von Alzenau nach Michelbach am „Tag des offenen Denkmals“ ab Alzenauer Pfarrkirche St. Justinus (Besichtigung) über die Wingert-Kapelle (Besichtigung) entlang des Bildstock-Weges „Sieben Schmerzen Mariens“ zur Wallfahrtskirche Kälberau (Besichtigung nur von außen) und weiter zum Schlößchen in Michelbach. Dort Möglichkeit zur Führung durch das städtische Museum „Regionalität und Wandel — Streifzüge durch eine Grenzregion“. |
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Termine: Termine nach Absprache |
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Sakrale Schätze entlang der Kahl |
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Dauer: bis zu 4 Stunden |
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Im Silvaner-Jahr 2009, in dem sich der Erstanbau dieser Rebsorte zum 350. Mal jährt, lohnt es sich, der spannenden Geschichte des Silvaners zu lauschen und seinen langen Weg bis an die Hänge des Vorspessarts zu verfolgen. Erfahren Sie, was Winzer früher mit „Franken“ und „Österreichern“ bezeichneten, und lernen Sie ein „geologisches Sahnehäubchen“ am Bayerischen Untermain kennen. Mitten in den Hörsteiner Wingerten werden dazu zwei Weine bei atemberaubenden Panorama-Blicken vor Ort verkostet. Im Anschluß besteht die Möglichkeit einer Schlußrast unter freiem Himmel mit Weinausschank der Winzergenossenschaft Hörstein. |
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Termine: Termine nach Absprache |
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Was Franken und Österreicher gemeinsam haben |
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Dauer: ca. 1,5 Stunden |